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Aktuelles

  • In Kooperation mit der Unfallkasse NRW startete das Forschungsprojekt "ActIFF"
    In Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung mit der Unfallkasse NRW startete im Dezember... [mehr]
  • Stellenausschreibung Studentische Hilfskraft (SHK)/Wissenschaftliche Hilfskraft (WHF)
    Der Lehrstuhl "!Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt... [mehr]
  • Wuppertaler Elektro-Feuerwehrfahrzeug wird erwachsen
    Das im Jahr 2014 am Lehrstuhl „Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung“ als Konzeptstudie... [mehr]
  • Die Herstellung von Nahgrungsmitteln sicher gemacht....
    In Zusammenarbeit mit dem Nestlè Research Center im schweizerischen Konolfingen (CH) hat der... [mehr]
  • Die Wahlfachbescheinigungen können am Lehrstuhl MSU abgeholt werden
    Die Wahlfachbescheinigungen für "Sicherheitstechnik unterirdischer Verkehrsinfrastruktur" und... [mehr]
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Über das Lehr- und Forschungsgebiet

Die Sicherheitswissenschaft setzt sich insbesondere mit den Risiken dynaxer soziotechischer Systeme unserer modernen Industriegesellschaft auseinander. Sicherheitstechnische Maßnahmen werden dann konzipiert, sobald auf Grundlage systematischer Analysen  festgestellt wurde, dass Risiken für den Menschen und seine Umwelt nicht tolerierbar sind. 

Sicherheitstechnik ist eine eigenständige Disziplin an der Bergischen Universität Wuppertal. Um alle Aspekte umfassend in den Blick zu bekommen, von denen Risiken abhängen, ist eine methodische Basis erforderlich. Dies beinhaltet technische, verhaltensorientierte  und organisatorische Komponenten und deren Interaktionen, integriert in eine ganzheitliche Betrachtung von Systemen und deren Systemelementen einschließlich derer Um-Systeme.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uli H. Barth, studierte selbst beim Gründungsvater der Sicherheitswissenschaft und ist Initiator der ‚Peter C. Compes School of Safety Science‘. Prof. Dr. Barth führt den Lehrstuhl ‚Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung‘ wert-konservativ in der Tradition der 1974 in Wuppertal als eigenständige ingenieurwissenschaftlichen Fakultät gegründete ‚Sicherheitstechnik‘, zugleich aber auch innovativ im Hinblick auf die insbesondere an den Grenzbereichen der bestehenden Technologien und Prozesse ständig augenscheinlich werdenden Sicherheitsfragen.

Das Wissenschaftlerteam fokusiert sich vorrangig auf die Entwicklung, Modifikation und Anwendung sicherheitlicher Methoden als Querschnittsfunktion der Sicherheitswissenschaft. Die besondere Fähigkeit des Querschnittsdenkens und ihre vielfältige Verzahnung mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen sind darauf gerichtet, nachhaltig positive Beiträge zu industriellen und gesellschaftlichen Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen in unserem Land zu ermöglichen.

Die Lehre zielt darauf ab, die Studierenden systematisch an Sicherheitstechnik heranzuführen und spezifisches Grundwissen zu vermitteln. Dies soll die Studierenden auf ihre beruflichen Aufgaben vorbereiten und diese zu fachlich kompetentem und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln befähigen. Die Forschung zielt darauf ab, die methodologische Fundierung der Sicherheitswissenschaft weiterzuentwickeln und die erzielten Kenntnisse an die Anwender zu transferieren.