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Aktuelles

  • 4. Deutscher Brand- und Explosionsschutzkongress am 07. und 08. November 2018 in Dortmund
    Am 07. und 08. November 2018 findet der 4. Deutsche Brand- und Explosionsschutzkongress im...[mehr]
  • TIBRO - erneut eine herausragende Promotion: Wir gratulieren Ing. Stefanie Schubert (M.Sc.)
    Erneut konnte TIBRO eine herausragende Promotion mit dem Thema "Untersuchungen zum Einfluss...[mehr]
  • Publikation im Be­völ­ke­rungs­schutz Ma­ga­zin 4/2017
    In der Ausgabe 4/2017 des Bevölkerungsschutz Magazins des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und...[mehr]
  • XXXIII. Sicherheitswissenschaftliches Symposion
    Das 33. Sicherheitswissenschaftliche Symposion der GfS findet am 6. Juni 2018 in Innsbruck statt....[mehr]
  • Deutscher Studienpreis 2018
    Der Wettbewerb richtet sich an Promovierte aller Fachrichtungen, die im Jahr 2017 eine exzellente...[mehr]

Über das Lehr- und Forschungsgebiet

Die Sicherheitswissenschaft setzt sich insbesondere mit den Risiken dynaxer soziotechischer Systeme unserer modernen Industriegesellschaft auseinander. Sicherheitstechnische Maßnahmen werden dann konzipiert, sobald auf Grundlage systematischer Analysen  festgestellt wurde, dass Risiken für den Menschen und seine Umwelt nicht tolerierbar sind. 

Sicherheitstechnik ist eine eigenständige Disziplin an der Bergischen Universität Wuppertal. Um alle Aspekte umfassend in den Blick zu bekommen, von denen Risiken abhängen, ist eine methodische Basis erforderlich. Dies beinhaltet technische, verhaltensorientierte  und organisatorische Komponenten und deren Interaktionen, integriert in eine ganzheitliche Betrachtung von Systemen und deren Systemelementen einschließlich derer Um-Systeme.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uli H. Barth, studierte selbst beim Gründungsvater der Sicherheitswissenschaft und ist Initiator der ‚Peter C. Compes School of Safety Science‘. Prof. Dr. Barth führt den Lehrstuhl ‚Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung‘ wert-konservativ in der Tradition der 1974 in Wuppertal als eigenständige ingenieurwissenschaftlichen Fakultät gegründete ‚Sicherheitstechnik‘, zugleich aber auch innovativ im Hinblick auf die insbesondere an den Grenzbereichen der bestehenden Technologien und Prozesse ständig augenscheinlich werdenden Sicherheitsfragen.

Das Wissenschaftlerteam fokusiert sich vorrangig auf die Entwicklung, Modifikation und Anwendung sicherheitlicher Methoden als Querschnittsfunktion der Sicherheitswissenschaft. Die besondere Fähigkeit des Querschnittsdenkens und ihre vielfältige Verzahnung mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen sind darauf gerichtet, nachhaltig positive Beiträge zu industriellen und gesellschaftlichen Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen in unserem Land zu ermöglichen.

Die Lehre zielt darauf ab, die Studierenden systematisch an Sicherheitstechnik heranzuführen und spezifisches Grundwissen zu vermitteln. Dies soll die Studierenden auf ihre beruflichen Aufgaben vorbereiten und diese zu fachlich kompetentem und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln befähigen. Die Forschung zielt darauf ab, die methodologische Fundierung der Sicherheitswissenschaft weiterzuentwickeln und die erzielten Kenntnisse an die Anwender zu transferieren.